Archiv nach Monaten: Mai 2016

Process Management – TicketStateSet

Update:

Admin ->  Ticket Settings -> States
Hier sieht man ebenfalls die existierenden Staten. Und in der URL sieht man die ID …

Ich finde die Datenbank aber dennoch übersichtlicher …

Wer sich in OTRS mit Process Managment auseinandersetzt, stößt irgendwann auf den Punkt „Transition Action“ -> „TicketStateSet“.

Hiermit kann man Tickets mit Status beenden, eröffnen auf Pending setzen, …
Problematik hierbei -> man muss den genauen Namen / ID des Status kennen! Mit hat die offizielle Dokumentation von OTRS leider nicht weitergeholfen, hier war nur dokumentiert wie man den Wert ändert, aber nicht auf welchen Wert … (Stand Mai 2016).

Kurz und knapp, nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, dass die Ticket-Staten in der Datenbank – Tabelle „ticket_state“ – abgelegt werden …

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Entfernte CheckMK-Agents überwachen (ssh/tls)

CheckMK-Agents sinf auf Pull ausgelegt, sprich der CheckMK-Server baut eine Verbindung zum Client auf und fragt die Daten ab. Dies geschieht unter Linux traditionell per xinetd oder ssh.

Das Verfahren funktioniert aber nicht, wenn der Agent nicht im Intranet hängt und keine SSH-Verbindung hergestellt werden kann/soll. (oftmals. aus Security-Gründen).

check_mk_remote

Hierfür wurde die Community-Erweiterung „check_mk_remote“ entwickelt, welche den Agent-Output in eine Datei umleitet und diese per scp auf den CheckMK Server überträgt. Die Auswertung erfolgt dann durch einen Host-spezifischen Datasource.

https://github.com/FlorianHeigl/nagios/tree/master/check_mk/check_mk_remote

Für das Verfahren von check_mk_remote ist eine passwortlose Authentifizierung, sowie ein öffentlich zugängiger SSH-Server erforderlich. Beides kann sicher betrieben werden, jedoch ist der Konfigurationsaufwand nicht zu unterschätzen und sicherheitstechnisch bedenklich, vor allem weil es 100 Kleinigkeiten zu bedenken gibt.

check_mk_push

Als Alternative habe ich eine Methode entwickelt, um den Agent-Output per https statt ssh zu übertragen.
Das Prinzip ist identisch, nur der Übertragungsweg ein ganz anderer.

Vorteile gegenüber check_mk_remote

  1. Keine aufwendige SSH-Konfiguration.
  2. keine spezielle Firewall-Freischaltung (es wird nur Port 443 benötigt, ssh ist oftmals gesperrt)
  3. Firmeninterner Web-Proxy kann benutzt werden (inkl. Authentifizierung)

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Google Drive als Backup-Lösung

Ich suche seit einiger Zeit einen günstigen Web-Storage um externe Backups meiner zahlosen Projekte  anzulegen. Hat mich selbst überrascht, aber Google ist hier mit ABSTAND! der billigste Anbieter, bei 3$/Monat für 100GB kann man echt nicht meckern ..

Ich bin bei weitem kein Freund von der Datenkrake Google, trotzdem ist google.de meine Standart-Suchmaschine und Android mein Pflicht-OS für’s Smartphone …

Trotzdem schaufel ich meine Backups nur PGP-verschlüsselt in die Google-Cloud!

Installation unter Debian 8

Zum synchronisieren mit google-drive benutze ich „drive“ von twodopeshaggy.
https://launchpad.net/~twodopeshaggy

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